LeuteDie Nicht-Hochzeit des Jahres

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Cristiano Ronaldo und Georgina Rodríguez, hier auf einem Bild aus dem Jahr 2025, sind seit einem Jahr verlobt – aber immer noch nicht verheiratet.
Cristiano Ronaldo und Georgina Rodríguez, hier auf einem Bild aus dem Jahr 2025, sind seit einem Jahr verlobt – aber immer noch nicht verheiratet. Fabio Ferrari/LaPresse/Imago

Zur angeblichen Trauung von Cristiano Ronaldo und Georgina Rodríguez auf Madeira kommen Hunderte Fans und Reporter – doch dann heiratet ein ganz anderes Paar. Diane Keatons Geist erscheint in Form eines Weißkopfseeadlers. Und Toni Garrn hat ihren Frust mit Eis bekämpft.

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Cristiano Ronaldo, 41, unverheirateter portugiesischer Fußballer, bleibt auch nach diesem Wochenende ein unverheirateter portugiesischer Fußballer. Die Hochzeit mit seiner langjährigen Partnerin Georgina Rodríguez Hernández, 32, die gerüchteweise am Samstag in Ronaldos Heimatstadt Funchal auf der Insel Madeira hätte stattfinden sollen, war tatsächlich nicht mehr als ein Gerücht. „Fast alles an der Geschichte schien zu stimmen. Nur das Brautpaar nicht“, räumte die Bild-Zeitung zähneknirschend ein, die, wie viele andere Medien, ein Reporterteam auf die Insel geschickt hatte. Ronaldo hatte angekündigt, nach der WM heiraten zu wollen. Kürzlich wurde bekannt, dass am 8. August in der Kathedrale von Funchal eine große Hochzeit stattfindet, einige Bereiche des exklusiven Hotels Savoy Palace sollen laut Medienberichten für eine Feier geblockt worden sein, am Samstag wurden Straßen abgesperrt. Es erschien dann vor den vielen Fotografen und Fans tatsächlich ein Braut-Auto. Doch darin saßen nicht Cristiano Ronaldo und Georgina Rodríguez, sondern ein unbekanntes und ob des Rummels sehr erstauntes Paar namens Fabio Ramos und Fatima Nicole Cunha Teixeira. Der Fußballer selbst reagierte auf einen Instagram-Beitrag des Jornal da Madeira mit fünf Tränenlach-Smileys.

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Kimberly Williams-Paisley, 54, Schauspielerin, hat Besuch von Diane Keatons Geist bekommen. Die US-Amerikanerin, bekannt vor allem als Keatons Co-Star im Film „Der Vater der Braut“, schrieb auf Instagram, sie habe bei einer Auktion einen der ikonischen Hüte sowie Handschuhe ihrer im vergangenen Oktober gestorbenen Kollegin ersteigert. Als sie mit Freunden die Gegenstände vorsichtig ausgepackt habe, „landete ein wunderschöner, riesiger Weißkopfseeadler in einem Baum in der Nähe, blieb einen Moment lang sitzen und flog dann wieder davon“, schrieb sie weiter. „DAS IST SO SELTEN!!“ Es habe sich so angefühlt, „als wäre Dianes Energie um uns herum!“

Annette Riedl/Annette Riedl/dpa

Toni Garrn, 34, Model, hat sich mit Süßigkeiten belohnt, wenn sie sich bei einem Termin erniedrigt fühlte. In einem Interview mit der Zeit sprach die gebürtige Hamburgerin über die Anfänge ihrer Karriere: „Die Situation war immer scheiße. Man steht da, halb nackt, dann kommt jemand mit dem Maßband und sagt: ‚Deine Hüften sind zu breit, Honey.‘“ Nach solchen Terminen habe sie sich „meistens ein Eis gekauft“. Nach anderthalb Jahren habe sie sich geweigert, vermessen zu werden.

Kate Beckinsale 2017.
Kate Beckinsale 2017. Richard Shotwell/dpa

Kate Beckinsale, 53, Schauspielerin, hat erniedrigende Kommentare auf Social Media öffentlich gemacht. In einer Instagram-Story fasste die Britin laut einem Bericht des Magazins Metro mehrere Beiträge zusammen, die sich mit ihrem Äußeren beschäftigen. Sie startete das Video mit den Worten: „Wie ihr sicher wisst, bekomme ich jedes Mal, wenn ich ein Foto von mir poste, unzählige Kommentare, in denen mir gesagt wird, wie eklig ich aussehe, dass ich magersüchtig sei, dass ich Meth nehme oder dass ich so viel Gewicht verloren habe.“ Einige der Kommentare teilte sie als Screenshots, zum Beispiel: „Nimm’s mit dem Ozampic (sic!) etwas lockerer!! Du warst umwerfend und jetzt siehst du aus wie eine Magersüchtige!“ Oder, frei übersetzt: „Nimm zu, du Scheißtante!“ Dabei habe sie bereits ausführlich erklärt, warum sie Gewicht verloren habe: einerseits wegen der Autoimmunerkrankung MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom), andererseits wegen des Verlusts ihres Stiefvaters und ihrer Mutter innerhalb von nur 18 Monaten.

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