MünchenFische in Not: Feuerwehr befüllt Karpfenweiher

Die Freiwillige Feuerwehr München beim Befüllen eines Fischweihers in Langwied während der Hitzeperiode im August 2026.
Die Freiwillige Feuerwehr München beim Befüllen eines Fischweihers in Langwied während der Hitzeperiode im August 2026. Feuerwehr München

Die anhaltende Hitze macht einen Karpfenweiher im Münchner Westen zur Pfütze. Um sie zu retten, verlegen Einsatzkräfte einen sehr langen Schlauch.

  • Artikel druckenDrucken
SZ bei Google bevorzugen

Die anhaltende Hitze hat in einem Karpfenweiher im Münchner Stadtteil Langwied Lebensgefahr für die Fische verursacht. Der Weiher sei derart ausgetrocknet gewesen, dass die Tiere lediglich in einer kleinen Pfütze schwammen, teilte die Feuerwehr mit. Am Montagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr aus, um die Fische zu retten.

Die Einsatzkräfte verlegten eine rund 160 Meter lange Schlauchleitung vom Weiher bis zum Langwieder See. Etwa eine Stunde lang befüllten sie den Weiher, bis er seinen vorgesehenen Pegelstand erreichte. Dadurch habe das Überleben der Fische gesichert werden können. Auch die Enten konnten so wieder ihr Entenhaus im Weiher erreichen, hieß es.

© SZ/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Münchens Badeseen
:„Wenn ein Chihuahua taucht, wo ein Riesenwels schwimmt, dann ist er weg“

Zwei-Meter-Welse erschrecken immer wieder Schwimmer oder beißen sie sogar. Sind solche Ungetüme auch an Münchens Badestellen bereits unter uns? Oh ja.

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite