MeinungUkrainische AngriffeZwischen Kriegslogik und Kriegsverbrechen liegt nicht viel

Portrait undefined Sebastian Gierke

Kommentar von Sebastian Gierke

|Lesezeit: 2 Min.

|
Kommentare
Rauchsäulen steigen auf, nachdem die Ukraine ein weiteres Wildberries-Lager angegriffen hat.
Rauchsäulen steigen auf, nachdem die Ukraine ein weiteres Wildberries-Lager angegriffen hat. Social Media via Reuters

Mit Drohnen lässt Kiew den russischen Online-Händler Wildberries angreifen. Der Kreml nennt das „Staatsterrorismus“, was natürlich heuchlerisch ist. Doch: Das Völkerrecht gilt für den Aggressor und den Angegriffenen gleichermaßen.

SZ bei Google bevorzugen

Der Kreml lässt – natürlich – keine Gelegenheit aus, die Ukraine anzuklagen. Das ist Teil des Informationskrieges – und damit Teil des Krieges, den der Aggressor dem angegriffenen Land im fünften Jahr aufzwingt.

Zur SZ-Startseite

MeinungSteuerreform
:Die Kritik aus der Union an Lars Klingbeil ist vor allem eines: niederträchtig

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite