AfD-Pläne für HochschulenKein Bachelor, kein Master, keine Quoten, keine Drittmittel?

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Erstsemester in einem Anatomie-Hörsaal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Erstsemester in einem Anatomie-Hörsaal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Waltraud Grubitzsch/picture alliance/dpa

Gewinnt die AfD die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, will sie das Wissenschaftssystem stark verändern. Was die Partei plant – und was sie tatsächlich umsetzen könnte.

Von Vinzent-Vitus Leitgeb

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Viel hält die AfD in Sachsen-Anhalt nicht von der deutschen Wissenschaft, das kann man direkt festhalten. Diese befinde sich „in einer tiefen Krise“, schreibt die Partei in ihrem Regierungsprogramm für die Landtagswahl am 6. September. Sie bringe keine Erfindungen mehr von Weltgeltung hervor und kaum noch wahre Exzellenz. Und so macht die AfD, ohne ihre Behauptungen mit Zahlen oder anderen Fakten zu belegen, ihre ganz eigenen Vorschläge für eine neue Hochschulpolitik.

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