Fine Dining im Europa-ParkHäppchen in der Tiefsee und im Spaceshuttle zum Hauptgang

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Pinkfarbene Quallen im Raum „Ocean“: Im „Eatrenalin“ werden zu jedem Gang passende Projektionen an die Wand geworfen.
Pinkfarbene Quallen im Raum „Ocean“: Im „Eatrenalin“ werden zu jedem Gang passende Projektionen an die Wand geworfen. Hans-Joerg Haas/Eatrenalin

Im Eventrestaurant „Eatrenalin“ startet das Menü bei 255 Euro. Trotzdem gibt es Gäste, die dort schon 77-mal gegessen haben. Was hat es mit dem Trend zur Erlebnisgastronomie auf sich?

Von Claudia Fromme

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Der Countdown läuft. Fünf, vier, drei, zwei, eins ... Der Sessel fängt an zu ruckeln, er ruckelt stärker, ein Sonnensturm setzt ein, und just, als man sich fragt, ob das „Prinzip Eventrestaurant“ generell eine gute Idee ist, ruckelt nichts mehr. Sphärische Musik setzt ein, und obwohl das „Eatrenalin“ eigentlich im badischen Rust liegt, glaubt man nun, spektakulär aus dem Weltall auf die Erde zu gucken. Zu der Multimediaprojektion wird ein Cornetto gereicht, gefüllt mit grünem Apfel und Sellerie.

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