MeinungBundesligaDie Gegenwart ist für Werder Bremen ernüchternd

Kommentar von Thomas Hürner

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Romano Schmid verlässt Werder mit dem Ziel Italien: Er spielt künftig für Aufsteiger Frosinone Calcio.
Romano Schmid verlässt Werder mit dem Ziel Italien: Er spielt künftig für Aufsteiger Frosinone Calcio. DeFodi Images/Imago

Von einer Zwangslage in die nächste: Der Traditionsverein wird für seine Fehler in der Vergangenheit bestraft – und muss zusehen, wie die Konkurrenz immer weiter davon galoppiert.

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Es fehlte nicht viel, und der notorisch klamme SV Werder Bremen wäre an gutes Geld gekommen. Alles war ausverhandelt für einen Transfer von Justin Njinmah zum Premier-League-Aufsteiger Hull City, die Ablöse hätte angeblich eine zweistellige Millionensumme betragen, auch Spieler und Klub sollen handelseinig gewesen sein. Njinmah ist ein pfeilschneller Offensivmann, dem es jedoch an der wichtigsten aller Stürmerkompetenzen fehlt: Seine Abschlüsse fliegen in sämtliche Himmelsrichtungen, allerdings nur in den seltensten Fällen ins gegnerische Tor.

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