MeinungFifa-PräsidentWarum es so schwer ist, einen Infantino-Nachfolger zu finden

Kommentar von Claudio Catuogno

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Vier Buchstaben, die je nach Lesart unterschiedliche Reaktionen hervorrufen: Die Fifa steht vor einem größeren Umbau.
Vier Buchstaben, die je nach Lesart unterschiedliche Reaktionen hervorrufen: Die Fifa steht vor einem größeren Umbau. Mike Segar/Reuters

Kaum jemand zweifelt noch daran, dass die Ära Infantino beim Fußball-Weltverband endet. Aber wer eignet sich als nächster Fifa-Präsident? Gar nicht so einfach.

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Das Publikum blickt gerade auf Gianni Infantinos Überlebenskampf als Fifa-Präsident wie Gaffer auf eine Massenkarambolage. Eigentlich will man diesen Mann längst nicht mehr sehen. Trotzdem kann man den Blick nicht abwenden. Ständig rauscht die nächste Enthüllung heran, dann knallt es wieder. Nach einem Anruf von Donald Trump lässt Infantinos Fifa eine rote Karte verschwinden? Rumms! In einer Geheimoperation will Infantino Teile der WM verscherbeln? Rumms! Natürlich wird jetzt auch in der Vergangenheit gewühlt, und siehe da: Unter Infantinos Verantwortung erhielt einst bei der Uefa eine junge Frau eine verdächtig hohe Abfindung? Rumms!

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