FifaDie nächste Anti-Infantino-Welle türmt sich auf

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Gerät zunehmend unter Druck: Fifa-Präsident Gianni Infantino (Mitte) am Mittwoch in Rabat.
Gerät zunehmend unter Druck: Fifa-Präsident Gianni Infantino (Mitte) am Mittwoch in Rabat. STR/AP Photo

Der von Gianni Infantino erwünschte Effekt des Krisentreffens in Rabat verpufft. Die Uefa erneuert ihren WM-Boykott, die Spielergewerkschaft spricht von „Machtmissbrauch“ – und ein weiterer bisheriger Verbündeter geht auf Distanz.

Von Johannes Aumüller

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Ob Gianni Infantino wirklich gedacht hatte, er könne so die Stimmung drehen? Am Mittwoch hatte der Präsident des Fußball-Weltverbandes seine obersten hauptamtlichen Mitarbeiter zu einem Krisentreffen nach Rabat geladen. Am Ende stand ein Statement, in dem es hieß, dass beim gescheiterten Investorendeal zwar ein paar Fehler unterlaufen seien, aber dass er jetzt die „uneingeschränkte Unterstützung“ von den Mitarbeitern genieße. Und dass die Fifa jetzt „keinerlei Angriffe“ mehr auf ihre „Integrität“ und ihre, Achtung: „gute Unternehmensführung“ dulden würde.

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