Afghanistan„Unter den Taliban gibt es für mich nicht genug Luft zum Atmen“

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Frauen stehen in Kabul für Nahrungsmittel an (Archivbild von 2023).
Frauen stehen in Kabul für Nahrungsmittel an (Archivbild von 2023). Ebrahim Noroozi/AP

Vor fünf Jahren haben die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen. Die Menschenrechtsaktivistin Sima Samar über ihre Albträume im Exil, darüber, warum sie schon als Mädchen einem Mullah widersprochen hat und wie afghanische Frauen Widerstand leisten können.

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Die renommierte afghanische Menschenrechtsaktivistin Sima Samar lebt seit der erneuten Machtergreifung der Taliban im August 2021 im Exil. Die meiste Zeit verbringt die 70-Jährige in den USA, wo sie als Gastdozentin an der Fletcher School der Tufts University in Massachusetts unterrichtet. Sie hat in Kabul Medizin studiert und ist ausgebildete Ärztin. 1987 gründete sie in der pakistanischen Stadt Quetta ein Krankenhaus für afghanische Frauen und Mädchen.

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