Hybrider KriegNeue Spuren im Leipziger Sabotagefall

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Mit einem speziellen Radar überwacht die Polizei von der Besucherplattform des alten Towers aus den Flughafen Leipzig/Halle.
Mit einem speziellen Radar überwacht die Polizei von der Besucherplattform des alten Towers aus den Flughafen Leipzig/Halle. Hendrik Schmidt/dpa

Ein Signalverstärker, SIM-Karten, DNA-Spuren: Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig entdecken Ermittler immer neue Hinweise. Eine Spur führt nach Litauen.

Von Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger und Jörg Schmitt

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Es ist nun genau eine Woche her, seit eine mit Sprengstoff versehene Drohne neben einem ukrainischen Transportflugzeug gefunden wurde. Und auch wenn Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kurz danach den möglichen Urheber des geplanten Anschlags noch nicht beim Namen nennen wollte und nur von „fremden Mächten“ sprach – die deutschen Sicherheitsbehörden sind sich inzwischen nahezu sicher: Letztlich steckt Moskau hinter dem Anschlag, auch wenn eine erste Spur nach Litauen führt.

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