Wege aus dem Cannabiskonsum„Ich bin heute als Nicht-Kiffer viel zufriedener mit mir“

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John (links) und Moritz haben sich im Studium kennengelernt.
John (links) und Moritz haben sich im Studium kennengelernt. Florian Peljak

John und Moritz haben jahrelang Cannabis konsumiert. Es war Teil ihres Lifestyles. In ihrem Buch „Kiffen aufhören – aber auf chillig“ berichten sie, wie ihnen der Ausstieg gelang. Und was sie stattdessen gewonnen haben.

Interview von Martina Scherf

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Moritz und John sind Ende 30, sie lernten sich im Studium in Kufstein kennen. Und sie teilten eine Leidenschaft: Kiffen. Als Teenager fingen sie an, später gab es Phasen, da rauchten sie täglich mindestens einen Joint. In der Corona-Zeit gründeten sie einen „Kiffer-Podcast“. Doch schon damals fühlten sie sich nicht mehr nur gut mit der Droge. Spätestens beim Einstieg ins Berufsleben spürten sie: Das passt nicht mehr zu uns. Mit der Frage im Hintergrund „Wie schaffen wir es, aufzuhören?“ luden sie Eva Hoch, klinische Psychologin und internationale Expertin für Cannabiskonsumstörungen, in ihren Podcast ein. Unter ihrer Anleitung gelang ihnen der Ausstieg.

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