MeinungTürkei, Saudi-Arabien, PakistanEin Sicherheitspakt dieser drei Länder produziert keine Sicherheit. Im Gegenteil

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Kommentar von Tomas Avenarius

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Am Freitag in Mekka: Der türkische Präsident Erdoğan, der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und Pakistans Premier Sharif haben unterschrieben.
Am Freitag in Mekka: Der türkische Präsident Erdoğan, der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und Pakistans Premier Sharif haben unterschrieben. Foto: HANDOUT/AFP

Auf die USA mag sich im Nahen Osten keiner mehr verlassen, also schmieden drei regionale Mächte ihr eigenes Bündnis. Gegen Iran. Gegen Israel. Das wird Roulette nach Art des Nahen Ostens.

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Hilfe zur Selbsthilfe ist das – und ein Sandalentritt in den amerikanischen Hintern. Nachdem die USA und Israel für die größtmögliche Unordnung gesorgt haben, nimmt Saudi-Arabien seine Angelegenheiten selbst in die Hand, notgedrungen. Die Golfmonarchie hat ein Sicherheitsbündnis geschlossen mit der Türkei und mit Pakistan. Gegen wen sich diese Golfallianz richtet, ist klar. Gegen die Islamische Republik Iran. Und gegen Israel.

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