MeinungDonald TrumpNur beim Catering war er noch sicher

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Kommentar von Reymer Klüver

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Da war er wieder in der  Air Force One  (der neuen): Donald Trump während der zweiten Etappe seines Heimflugs aus Ankara, auf dem Weg von Großbritannien in die USA.
Da war er wieder in der Air Force One (der neuen): Donald Trump während der zweiten Etappe seines Heimflugs aus Ankara, auf dem Weg von Großbritannien in die USA. WIN MCNAMEE/Getty Images via AFP

Mehr Symbolhaftigkeit geht nicht: Der vermeintlich mächtigste Mann der Welt musste vor einem Monat auf dem Flughafen Ankara vor den Iranern versteckt werden.

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Einer gewissen Komik entbehrt die Vorstellung nicht. Donald Trump, der mächtigste und großmäuligste Mann der Welt, sitzend in einem fensterlosen Container eines Flughafen-Caterers. Immerhin gekühlt dürfte der Stahlbehälter gewesen sein. Darin jedenfalls musste der US-Präsident im Juli den Nato-Gipfel in Ankara verlassen, wo er kurz zuvor noch einmal aufgetrumpft hatte. In dem Container wurde er heimlich zu einer Militärmaschine gebracht, die ihn anstelle der Air Force One aus der Türkei flog.

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:Trumps Flucht im Catering-Container

Eine Geheimoperation wie bei 007: Der US-Präsident geht in Ankara ganz normal an Bord der „Air Force One“, verlässt dann aber heimlich das Flugzeug. Was dahintersteckt.

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