JournalismusKuscheln mit Adjektiven

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„Was könnten Sie beide denn tun, um bei Ihrer Klientel den Eindruck zu mindern, die jeweils andere Seite sei böse, irre oder habe keine Ahnung?“ – Interviewfrage im neuen „Spiegel“-Stil.
„Was könnten Sie beide denn tun, um bei Ihrer Klientel den Eindruck zu mindern, die jeweils andere Seite sei böse, irre oder habe keine Ahnung?“ – Interviewfrage im neuen „Spiegel“-Stil. Manfred Segerer/IMAGO

Der „Spiegel“ will dem Land mit „lösungsorientiertem Journalismus“ auf die Sprünge helfen. Zum Auftakt streiten Luisa Neubauer und Sepp Müller über das Klima. Die Happiness danach? Eher bemüht.

Von Stefan Niggemeier

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Die erste Lösung, die der Spiegel bei seinem neuen „lösungsorientierten Journalismus“ finden musste, war eine für das Problem, wie man diesen neuen Journalismus eigentlich symbolisiert. Was dem Nachrichtenmagazin einfiel: eine endlose, blau-violett-pink-rot verlaufene Farbschlange.

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