KI im Kinderzimmer„KI-Spielzeug sollte keine Antworten geben, es sollte Fragen stellen“

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Collage: sted/SZ, Fotos: imago

Künstliche Intelligenz ist überall, inzwischen auch in Teddybären. Klingt für manche Eltern fürchterlich, ist aber keine so schlechte Idee – sagt die KI-Forscherin Stefania Druga.

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Künstliche Intelligenz in Kinderzimmern: Für die einen ist das die Zukunft des Lernens, für die anderen der Anfang vom Ende der Kindheit. Und während immer mehr Spielzeughersteller smarte Kuscheltiere als ideale Spielpartner anpreisen, kursieren im Internet Berichte über Sicherheitslücken und über Kinder, die sich lieber der KI anvertrauen als Freunden oder ihren Eltern. Die US-Amerikanerin Stefania Druga hat an der University of Washington erforscht, wie Kinder mit künstlicher Intelligenz umgehen.

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