Interview mit Juli Zeh„Ein wachsender Teil der Menschen ist gar nicht mehr erreichbar“

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„Ich hätte da schon ein paar Ideen“: Juli Zeh.
„Ich hätte da schon ein paar Ideen“: Juli Zeh. Thomas Koy

Die Schriftstellerin Juli Zeh über das Gerechtigkeitsproblem in Deutschland, den Frust vieler Bürger und das Amt des Bundespräsidenten.

Interview von Kerstin Bund und Hendrik Munsberg

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In Barnewitz im Havelland lebt Juli Zeh mit ihrer Familie. Hier hat sie sich einen Rückzugsort zum Schreiben eingerichtet.
Zwei Hunde kommen an den Zaun, der Garten ist zugewachsen. Drinnen hat die Schriftstellerin Chai-Tee gekocht. Es gibt viel zu besprechen, über ihr Dorf, das Land und den Zustand der Demokratie.

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