Serie: „Wie hast du dich verändert“Bratwurst mit Bluetooth

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War einmal: Tischgrill-Anfeuern im Jahr 1970. Heute eher so: Oudoorküche für das gehobene Plancha-Erlebnis.
War einmal: Tischgrill-Anfeuern im Jahr 1970. Heute eher so: Oudoorküche für das gehobene Plancha-Erlebnis. mauritius images / Allan Cash Pi, Outdoorchef AG

Vorbei die Abende, an denen Holzkohle mit Puste und Wedelpappe entflammt wurde. Heute lautet die Frage: Smoken, Plancha oder Teppanyaki? Wie hast du dich verändert, Grillen?

Von Max Scharnigg

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Vielleicht lässt sich diese spezielle Evolution am besten auf dem Teller nacherzählen. Früher lag da beim Grillen „ein Fleisch“. Es war so die allgemein gebräuchliche Bezeichnung für alles, was nicht erkennbar Wurst war. Ein Fleisch, das war Maßeinheit und Produktbeschreibung in einem. Kinder bekamen als Standardration „ein Fleisch und zwei Würschtl“, oder Vati brüllte von hinter dem Flieder: „Zwei Fleisch sind schon mal fertig!“, und jeder wusste, was gemeint war. Viel genauer wurde nicht differenziert, welches Tier oder welcher Zuschnitt da gleich halbroh verschlungen werden sollte – ziemlich egal.

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