Mark Zuckerbergs KI-ManifestVerlogenes Gesülze

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Mark Zuckerberg mit seiner Meta-Smartbrille.
Mark Zuckerberg mit seiner Meta-Smartbrille. Carlos Barria/Reuters

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat ein Manifest für künstliche Intelligenz veröffentlicht. Wir haben es gelesen, damit Sie das nicht tun müssen.

Von Andrian Kreye

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Mark Zuckerberg hat ein Manifest zur superintelligenten künstlichen Intelligenz verfasst, die seine Firma Meta gerade entwickelt. Drunter tut er’s es wohl nicht. Das ist ein Problem. Denn von allen unsympathischen Silicon-Valley-Granden ist Mark Zuckerberg sicherlich der unsympathischste. Das hat weniger mit seinem Aussehen, seinem Auftreten oder sonstigen unredlichen Beschimpfungskriterien zu tun als vielmehr mit dem, was er tut und tat. Auf der nach oben offenen Trump-Skala liegt er irgendwo zwischen Robert F. Kennedy Jr. (gefährlich für Kinder und alte Menschen) und Pete Hegseth (unausgereifter Welteroberungswille). Rund 40 000 Zeichen hat das Traktat, das entspricht ungefähr zwei vollständig bedruckten Seiten der SZ oder rund einer halben Stunde digitaler Lesezeit.

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