Öffentliche GesundheitWarum Gesundheit eine Geldfrage ist

|Lesezeit: 5 Min.

|
Kommentare
Der Wohlstand ist gewachsen, die durchschnittliche Lebenserwartung gestiegen. Da ist es leicht, wenn nicht sogar bequem, zu übersehen, dass nicht alle gleichermaßen profitieren.
Der Wohlstand ist gewachsen, die durchschnittliche Lebenserwartung gestiegen. Da ist es leicht, wenn nicht sogar bequem, zu übersehen, dass nicht alle gleichermaßen profitieren. IMAGO/Wolfgang Maria Weber

Wer ärmer ist, lebt weniger gesund und stirbt bis zu neun Jahre früher. Am Einkommen allein liegt das nicht.

Von Berit Uhlmann

SZ bei Google bevorzugen

Margaret Thatcher war mit Sicherheit klar, welche Sprengkraft dieses Papier hatte. Ihre Regierung bemühte sich nach Kräften, dass die noch von den Vorgängern in Auftrag gegebene Untersuchung so wenig Aufmerksamkeit wie möglich bekam. Zwei Jahre später, 1982, veröffentlichte ein Buchverlag die verstörenden Seiten. Der nach seinem Hauptautor, dem Mediziner Douglas Black, benannte Black-Report wurde ein Verkaufsschlager.

Zur SZ-Startseite

Psychologie
:Wie Städte lebenswerter werden

Von Superblocks bis Pocket-Parks: Es gibt viele Ansätze, mit denen Städte versuchen, das Wohlbefinden ihrer Einwohner zu steigern. Doch nicht alle werden gut angenommen. Fünf Beispiele aus aller Welt.

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite