Brompton Electric T-Line im TestKlein – aber mit E

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Der Motor sitzt gut versteckt in der Hinterradnabe, zur Wahl stehen einer oder vier Gänge.
Der Motor sitzt gut versteckt in der Hinterradnabe, zur Wahl stehen einer oder vier Gänge. Brompton

Brompton hat seine Falträder mit einem neuen Elektromotor ausgestattet. Aber passt das überhaupt zu den leichten Pendlermodellen? Das Electric T-Line im Test.

Von Stefan Weißenborn

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Seit mehr als 50 Jahren feilt Brompton an seinen Falträdern, und wenn man dem größten Fahrradhersteller Großbritanniens etwas nicht absprechen kann, dann ist es die Ausgereiftheit des Faltmechanismus – nicht zuletzt dies speist eine große Fangemeinde: „Bromptonauten“ oder „Brommies“ pendeln zur Arbeit, indem sie den ersten Teil des Weges von der Haustür bis zur nächsten Haltestelle mit dem Bike absolvieren. Um dann das fix zusammengeklappte Bike in Bus oder Bahn zu verfrachten und den restlichen Weg bis zur Arbeitsstelle erneut auf dem Rad zurückzulegen. Andere wiederum betrachten den Fahrradzwerg mit den 16-Zoll-Reifen als Reisegepäck, um damit am Zielort mobil zu sein.

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