Feiertage in Hessen 2017 Kalender & Brückentage

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Die gesetzlichen Feiertage für das Bundesland Hessen im Jahr 2017

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Auch im neuen Jahr 2017 sind in der Feiertagsübersicht für Hessen wieder einige interessante Feiertage dabei, die Sie zur Gestaltung von Brückentagen verwenden können. Damit machen Sie sich als Arbeitssklave wieder ein oder mehrere verlängerte Wochenenden.

Feiertagsübersicht 2017 Hessen

Sonntag 01.01.2017 Neujahrstag
Freitag 14.04.2017 Karfreitag
Montag 17.04.2017 Ostermontag
Montag 01.05.2017 1. Maifeiertag
Donnerstag 05.05.2017 Christi Himmelfahrt
Donnerstag 26.05.2017 Fronleichnam
Dienstag 03.10.2017 Tag der Deutschen Einheit
Dienstag 31.10.2017 Reformationstag
Montag 25.12.2017 1. Weihnachtsfeiertag
Dienstag 26.12.2017 2. Weihnachtsfeiertag

Die Anzahl der gesetzlichen Feiertage in Hessen im Jahr 2017 liegt bei 11 und damit um einem mehr als im Vorjahr. Der Grund ist, dass zum 500jährigen Jubiläum von Martin Luthers Thesenanschlag der Reformationstag einmalig am 31.10.2017 ein bundesweiter Feiertag ist. Im gesamtdeutschen Durchschnitt liegt Hessen damit im unteren Viertel. Der für die evangelischen Gläubigen wichtige Buß- und Bettag zählt nicht zu den gesetzlichen Feiertagen in Hessen. Ebensowenig der in katholischen Gebieten übliche Feiertag am 1.Nov., Allerheiligen.

Feiertagskalender mit möglichen Brückentagen Hessen 2017

Kalender der Feiertage in Hessen 2017
Dieses Jahr gibt es dank dem Reformationstag etwas mehr Möglichkeiten, um sich in der Arbeit einen Kurzurlaub dank Brückentag(en) einzulegen. Um sich die besten Urlaubschancen zu sichern, sollte man einen entsprechenden Kalender haben. Um die Brückentage 2017 perfekt nutzen zu können, gibt es jetzt den Brückentagskalender für Hessen. Hier finden Sklaven der Arbeit schnell die passenden Feiertage, um sich mit möglichst wenig Urlaubstagen möglichst viel freie Zeit zu schaffen.
Machen Sie die am besten so zeitig, dass die noch vor ihren Kollegen zum Zug kommen!
Da die meisten Arbeitssklaven normalerweise am Wochenende frei haben, sind die Brückentage um diese Zeit herum geplant.

Fasching und Karnevalszeit in 2017

Donnerstag 23.02.2017 Weiberfasnacht
Montag 27.02.2017 Rosenmontag
Dienstag 28.02.2017 Fasnacht
Mittwoch 01.03.2017 Aschermittwoch

Im Fasching 2017 geht es auch in Hessen wieder hoch her! Als Kind ist die Vorfreude groß, aber auch viele Erwachsene sehnen sich fast ein Jahr lang wieder nach der tollen Karnevalszeit.

Feiertage in Sachsen-Anhalt 2016

Die gesetzlichen Feiertage für Sachsen-Anhalt im Jahr 2016

Auch im neuen Jahr 2016 sind im Bundesland Sachsen-Anhalt wieder einige interessante Feiertage dabei, die man zur Gestaltung von Brückentagen verwenden kann. Damit machen wir uns wieder ein oder mehrere verlängerte Wochenenden.

sachsenflagge

Der Feiertagskalender 2016 für Sachsen-Anhalt

Freitag 01.01.2016 Neujahrstag
Freitag 25.03.2016 Karfreitag
Montag 28.03.2016 Ostermontag
Sonntag 01.05.2016 1. Maifeiertag
Donnerstag 05.05.2016 Christi Himmelfahrt
Montag 16.05.2016 Pfingstmontag
Donnerstag 26.05.2016 Fronleichnam
Montag 03.10.2016 Tag der Deutschen Einheit*
Dienstag 01.11.2016 Allerheiligen
Sonntag 25.12.2016 1. Weihnachtsfeiertag
Montag 26.12.2016 2. Weihnachtsfeiertag

Anm.: *Tag der Deutschen Einheit ist ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag. Die Anzahl der Feiertage in Sachsen-Anhalt im Jahr 2016 liegt bei 11, ebenso wie im Vorjahr. Im gesamtdeutschen Durchschnitt liegt das Bundesland damit im unteren Bereich.

Fasching und Karnevalszeit in 2016

Donnerstag 04.02.2016 Weiberfasnacht
Montag 08.02.2016 Rosenmontag
Dienstag 09.02.2016 Fasnacht
Mittwoch 10.02.2016 Aschermittwoch

Im Karneval 2016 wird es auch wieder hoch her gehen, als Kind ist die Vorfreude groß, aber auch viele Erwachsene sehnen sich fast ein Jahr lang immer wieder nach der tollen Karnevalszeit.

Feiertage Nordrhein-Westfalen 2016

Die gesetzlichen Feiertage für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016

Auch im neuen Jahr 2016 sind im Bundesland Nordrhein-Westfalen wieder einige interessante Feiertage dabei, die man zur Gestaltung von Brückentagen verwenden kann. Damit machen wir uns wieder ein oder mehrere verlängerte Wochenenden.

Flagge Nordrhein-Westfalen

Der Feiertagskalender 2016 für Nordrhein-Westfalen

Freitag 01.01.2016 Neujahrstag
Freitag 25.03.2016 Karfreitag
Montag 28.03.2016 Ostermontag
Sonntag 01.05.2016 1. Maifeiertag
Donnerstag 05.05.2016 Christi Himmelfahrt
Montag 16.05.2016 Pfingstmontag
Donnerstag 26.05.2016 Fronleichnam
Montag 03.10.2016 Tag der Deutschen Einheit*
Dienstag 01.11.2016 Allerheiligen
Sonntag 25.12.2016 1. Weihnachtsfeiertag
Montag 26.12.2016 2. Weihnachtsfeiertag

Anm.: *Tag der Deutschen Einheit ist ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag. Die Anzahl der Feiertage in NRW im Jahr 2016 liegt bei 11, ebenso wie im Vorjahr. Im gesamtdeutschen Durchschnitt liegt Nordrhein-Westfalen damit im unteren Bereich.

Fasching und Karnevalszeit in 2016

Donnerstag 04.02.2016 Weiberfasnacht
Montag 08.02.2016 Rosenmontag
Dienstag 09.02.2016 Fasnacht
Mittwoch 10.02.2016 Aschermittwoch

Im Karneval 2016 wird es auch wieder hoch her gehen, als Kind ist die Vorfreude groß, aber auch viele Erwachsene sehnen sich fast ein Jahr lang immer wieder nach der tollen Karnevalszeit.

Häufigste Nachnamen Deutschlands & Bedeutung

familiennamen-nachnamen-deutsch

Die häufigsten deutschen Nachnamen sind nicht etwa Bauer oder Meier. Das Rennen machen hier die Müller und Schmidt*s und das mit einigem Abstand zu den nächsten Plätzen. Dass man auch schon im Mittelalter in deutschen Landen gut versorgt wurde, zeugt von den vielen Gastwirten: den Krugern oder Kruegern, die es sogar in die Top 50 der Namensliste geschafft haben. Aus dieser Zeit stammen die meisten der hier gelisteten Namen deutscher Familien mit Tradition.

Liste: Die 50 gängigsten Familiennamen mit Bedeutung

die meistbenutzten deutschen Familiennamen und Nachnamen
Cloudrun: laufende Nachnamen © 2016 Sueddeutsch.com
  1. Müller, Beruf: Betrieb einer Mühle
  2. Schmidt, Beruf: (Huf-) Schmied
  3. Schneider, Beruf: Schneider
  4. Fischer, Beruf: Fischer
  5. Weber, Beruf: Weber
  6. Meyer, Beruf: Verwalter
  7. Wagner, Beruf: Wagenmacher (Süddeutsch), Stellmacher (Norddeutsch), Radmacher
  8. Becker, Beruf: Bäcker  oder “an einem Bach (beck)” wohnen
  9. Schulz, Beruf: Beamter, Gebühreneintreiber
  10. Hoffmann, Beruf: Hofpächter, Bauer
  11. Schäfer, Beruf: Schäfer
  12. Koch, Beruf: Koch
  13. Bauer, Beruf: Bauer
  14. Richter, Beruf: Richter
  15. Klein, Eigenschaft: “Der Kleine“
  16. Wolf, Vorname: Wolfgang, oder Eigenschaft “Er ist wie ein Wolf”
  17. Schröder, Beruf: Schneider
  18. Neumann, Eigenschaft: „Der Neue“, “Der Hinzugezogene” bayrisch: “Zuagroaster”
  19. Schwarz, Eigenschaft: „Der Schwarzhaarige“
  20. Zimmermann, Beruf: Zimmermann
  21. Braun, Eigenschaft: „Der Braunhaarige“ oder vom Vornamen abgeleitet, z.B.Brunhild.
  22. Krüger, Beruf: Gastwirt
  23. Hofmann, Beruf: Hofpächter, Bauer
  24. Hartmann, Vorname: “Der Harte”, “Der Starke”, Sueddeutsch auch “Der am Wald (Hart) lebt”
  25. Lange, Eigenschaft: „Der Große“, in Süddeutschland meist “Lang”
  26. Schmitt, Beruf: Schmied
  27. Werner, Vorname “Der Wehrhafte”
  28. Schmitz, Beruf: Schmied
  29. Krause, Eigenschaft: “Der mit dem krausen Haar”
  30. Meier, Beruf: Verwalter
  31. Lehmann, Beruf: Lehnsmann, Gutsbesitzer
  32. Schmid, Beruf: Schmied
  33. Schulze, Beruf: Beamter, Geldeintreiber
  34. Maier, Beruf: Verwalter
  35. Köhler, Beruf: Köhler, stellt Holzkohle her
  36. Herrmann, Beruf: Krieger, Kämpfer
  37. König, Übername*: Schützenkönig, auch “dem König nahestehend”
  38. Walter, Vorname “Der Ver-Walter”
  39. Mayer, Beruf: Verwalter
  40. Huber, Beruf: Bauer
  41. Kaiser, Übername: “Stolz wie der Kaiser”
  42. Fuchs, Übername: “Schlau wie der Fuchs”, auch “Der Rothaarige”
  43. Peters, Vorname: Peter, auch “Der Fels in der Brandung” (griechisch)
  44. Lang, Eigenschaft: “Der Grosse”, “Der Lange”
  45. Scholz, Beruf: Beamter, Geldeintreiber (Dorfschultze)
  46. Möller, Beruf: Müller
  47. Weiss, Eigenschaft: “Blondes oder Weisses Haar”, auch “Waise”
  48. Jung, Eigenschaft: “Sieht Jung aus”
  49. Hahn, Übername: Stolzer, streitlustiger Mensch
  50. Schubert, Beruf: Schuhmacher

Die meist verbreiteten deutschen Nachnamen stammen von dem vor vielen Jahrhunderten ausgeübten Beruf, einem Vornamen (Rufnamen), einer besonderen Eigenschaft der Person, oder auch der Herkunft ab. Dies hat sich übrigens auch im Ausland, etwa bei den Amerikanischen Familiennamen, gezeigt. Der deutsche Schmied oder Schmid ist dort der Smith, der Bäcker wird zum Baker und Muller braucht wohl eh keine Erklärung.

Bei den Bauern wurde zur Unterscheidung meist der Name des Hofes gewaehlt, ansonsten wäre dieser Berufsstand sicher auf den ersten Plätzen zu finden. Interessant ist die regionale Häufung eher seltener Namen im Süden und Norden: Jansen, Hansen und Petersen sind die häufigsten Namen im Norden. Huber ist in ganz Südbayern der häufigste Name, ausser in der bayrischen Landeshauptstadt.

* In inserer Aufstellung finden Sie den Ausdruck “Übername”. Das ist ein Beiname, der einer Person gegeben wird, um sie genauer zu beschreiben: ein Merkmal z.B. direkt, wie die Familie Krause, oder als Metapher wie Spatz für eine zierliche Person oder aber ein Ereignis wie Samstag für jemanden, der an einem Samstag geboren wurde.

Die fünf längsten Flüsse Deutschlands

Flüsse sind ein Biotop mit einer Vielfalt an Fauna und Flora in und am fließenden Nass. Durch Teilbegradigung und Anlegen von Staustufen wurde das sensible Ökosystem nachhaltig beschädigt. Die Hochwassergefahr ist an vielen Stellen gestiegen. Jahrzehntelang wurden Schadstoffe durch die Industrie ins Wasser geleitet. In letzter Zeit gestartete Renaturierungsprogramme sollen nun retten, was noch zu retten ist. Wir können nur hoffen, dass die Selbstregulierung der Flüsse greift und das ökologische Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.

Welches sind nun die fünf längsten Fließgewässer, die auf ihrem Weg durch Deutschland ziehen und unser Ökosystem positiv beeinflussen?

längster Fluss: Rhein bei Koeln

Foto: Herrmann Stehle, Köln am Rhein

An fünfter Stelle: Der Main

Der Main ist mit 527 km Fließstrecke der längste rechte Nebenfluss des Rheins. Die Quellflüsse des Mains entspringen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main). Er fließt dabei durch die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.

4. Platz der längsten Flüsse in Deutschland: Die Donau

Die Donau legt etwa 647km auf deutschem Boden zurück, daher ist der von der Gesamtlänge mit 2857km eigentlich längste aller europäschen Flusse nur auf dem vierten Platz zu finden.

Die Bronzemedaille geht an: Die Elbe

Mit 727km auf dem dritten Rang findet sich der Nebenfluss der Moldau, der sich durch den Osten Einheitsdeutschlands bis nach Hamburg schlängelt. Dabei aalen sich im Sommer tausende Besucher und Enheimsche auch in Dresden und Magdeburg an den Ufern des Flusses.

Platz 2 der längsten Flüsse, die durch Deutschland ziehen und somit Silber geht an die Weser

Die Weser mit ihren 750km Länge ist der einzige Strom, dessen Verlauf und Einzugsgebiet ausschließlich in Deutschland liegt. Die Weser ist in ganzer Länge eine Bundeswasserstraße und berührt dabei die Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Der Name rührt aus der indogermanischen Wurzel u̯eis, was dem deutschen Wort “fließen” entspricht.

Die Goldmedaille für den Rhein

Der Rhein entspringt in den schweizerischen Alpen und verläuft auf 865 Kilometer auf deutschem Bundesgebiet. Somit ist er der längste in Deutschland fließende Fluss. Er entspringt in den Schweizer Alpen und mündet in Holland in die Nordsee.

50 Test Fragen: Deutschland allgemein

Deutschland 50 Fragen Quiz Test

Check Dein Wissen: Fünfzig allgemeine Fragen zu Deutschland

Aufgabe 1

In Deutschland dürfen Menschen offen etwas gegen die Regierung sagen, weil …

a. hier Religionsfreiheit gilt.

b. die Menschen Steuern zahlen.

c. die Menschen das Wahlrecht haben.

d. hier Meinungsfreiheit gilt.

Aufgabe 2

In Deutschland können Eltern bis zum 14. Lebensjahr ihres Kindes entscheiden, ob es in der Schule am …

a. Geschichtsunterricht teilnimmt.

b. Religionsunterricht teilnimmt.

c. Politikunterricht teilnimmt.

d. Sprachunterricht teilnimmt.

Aufgabe 3

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Was ist damit gemeint?

a. Alle Einwohner / Einwohnerinnen und der Staat müssen sich an die Gesetze halten.

b. Der Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.

c. Nur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.

d. Die Gerichte machen die Gesetze.

Aufgabe 4

Welches Recht gehört zu den Grundrechten in Deutschland?

a. Waffenbesitz

b. Faustrecht

c. Meinungsfreiheit

d. Selbstjustiz

Aufgabe 5

Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

a. Man darf Geld annehmen, wenn man dafür einen bestimmten Kandidaten / eine bestimmte Kandidatin wählt.

b. Nur Personen, die noch nie im Gefängnis waren, dürfen wählen.

c. Der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.

d. Alle wahlberechtigten Personen müssen wählen.

Aufgabe 6

Wie heißt die deutsche Verfassung?

a. Volksgesetz

b. Bundesgesetz

c. Deutsches Gesetz

d. Grundgesetz

Aufgabe 7

Welches Recht gehört zu den Grundrechten, die nach der deutschen Verfassung garantiert werden? Das Recht auf …

a. Glaubens- und Gewissensfreiheit.

b. Unterhaltung.

c. Arbeit.

d. Wohnung.

Aufgabe 8

Was steht nicht im Grundgesetz von Deutschland?

a. Die Würde des Menschen ist unantastbar.

b. Alle sollen gleich viel Geld haben.

c. Jeder Mensch darf seine Meinung sagen.

d. Alle sind vor dem Gesetz gleich.

Aufgabe 9

Welches Grundrecht gilt in Deutschland nur für Ausländer / Ausländerinnen? Das Grundrecht auf …

a. Schutz der Familie

b. Menschenwürde

c. Asyl

d. Meinungsfreiheit

Aufgabe 10

Was ist mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar?

a. die Prügelstrafe

b. die Folter

c. die Todesstrafe

d. die Geldstrafe

Aufgabe 11

Wie wird die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland genannt?

a. Grundgesetz

b. Bundesverfassung

c. Gesetzbuch

d. Verfassungsvertrag

Aufgabe 12

Eine Partei im Deutschen Bundestag will die Pressefreiheit abschaffen.

Ist das möglich?

a. Ja, wenn mehr als die Hälfte der Abgeordneten im Bundestag dafür sind.

b. Ja, aber dazu müssen zwei Drittel der Abgeordneten im Bundestag dafür sein.

c. Nein, denn die Pressefreiheit ist ein Grundrecht. Sie kann nicht abgeschafft werden.

d. Nein, denn nur der Bundesrat kann die Pressefreiheit abschaffen.

Aufgabe 13

Im Parlament steht der Begriff „Opposition“ für …

a. die regierenden Parteien.

b. die Fraktion mit den meisten Abgeordneten.

c. alle Parteien, die bei der letzten Wahl die 5%-Hürde er- reichen konnten.

d. alle Abgeordneten, die nicht zu der/den Regierungspar- tei/en gehören.

Aufgabe 14

Meinungsfreiheit in Deutschland heißt, dass ich …

a. auf Flugblättern falsche Tatsachen behaupten darf.

b. meine Meinung in Leserbriefen äußern kann.

c. Nazi-Symbole tragen darf.

d. meine Meinung sagen darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche.

Aufgabe 15

Was verbietet das deutsche Grundgesetz?

a. Militärdienst

b. Zwangsarbeit

c. freie Berufswahl

d. Arbeit im Ausland

Aufgabe 16

Wann ist die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt?

a. bei der öffentlichen Verbreitung falscher Behauptungen über einzelne Personen

b. bei Meinungsäußerungen über die Bundesregierung

c. bei Diskussionen über Religionen

d. bei Kritik am Staat

Aufgabe 17

Die deutschen Gesetze verbieten …

a. Meinungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.

b. Petitionen der Bürger und Bürgerinnen.

c. Versammlungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.

d. Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat.

Aufgabe 18

Welches Grundrecht ist in Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland garantiert?

a. die Unantastbarkeit der Menschenwürde

b. das Recht auf Leben

c. Religionsfreiheit

d. Meinungsfreiheit

Aufgabe 19

Was versteht man unter dem Recht der „Freizügigkeit“ in

Deutschland?

a. Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.

b. Man kann seinen Beruf wechseln.

c. Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.

d. Man darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.

Aufgabe 20

Eine Partei in Deutschland verfolgt das Ziel, eine Diktatur zu errichten. Sie ist dann …

a. tolerant.

b. rechtsstaatlich orientiert.

c. gesetzestreu.

d. verfassungswidrig.

Aufgabe 21

Was bedeutet “Volkssouveräntät”? Alle Macht geht vom…

a. Bundestag aus

b. Bundesrat aus

c. Volke aus

d. König Ludwig II. aus

Aufgabe 22

Was für eine Staatsform hat Deutschland?

a. Monarchie

b. Diktatur

c. Republik

d. Fürstentum

Aufgabe 23

In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

a. in kleinen Familienunternehmen beschäftigt.

b. ehrenamtlich für ein Bundesland tätig.

c. selbständig mit einer eigenen Firma tätig.

d. bei einer Firma oder Behörde beschäftigt.

Aufgabe 24

Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik Deutschland?

a. 14

b. 15

c. 16

d. 17

Aufgabe 25

Was ist kein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland?

a. Elsass-Lothringen

b. Nordrhein-Westfalen

c. Mecklenburg-Vorpommern

d. Sachsen-Anhalt

Aufgabe 26

Deutschland ist …

a. eine kommunistische Republik.

b. ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

c. eine kapitalistische und soziale Monarchie.

d. ein sozialer und sozialistischer Bundesstaat.

Aufgabe 27

Deutschland ist …

a. ein sozialistischer Staat.

b. ein Bundesstaat.

c. eine Diktatur.

d. eine Monarchie.

Aufgabe 28

Wer wählt in Deutschland die Abgeordneten zum Bundestag?

a. das Militär

b. die Wirtschaft

c. das wahlberechtigte Volk

d. die Verwaltung

Aufgabe 29

Welches Tier ist das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland?

a. Löwe

b. Adler

c. Bär

d. Pferd

Aufgabe 30

Was ist kein Merkmal unserer Demokratie?

a. regelmäßige Wahlen

b. Pressezensur

c. Meinungsfreiheit

d. verschiedene Parteien

Aufgabe 31

Die Zusammenarbeit von Parteien zur Bildung einer Regierung

nennt man in Deutschland …

a. Einheit.

b. Koalition.

c. Ministerium.

d. Fraktion.

Aufgabe 32

Was ist keine staatliche Gewalt in Deutschland?

a. Gesetzgebung

b. Regierung

c. Presse

d. Rechtsprechung

Aufgabe 33

Welche Aussage ist richtig? In Deutschland …

a. sind Staat und Religionsgemeinschaften voneinander getrennt.

b. bilden die Religionsgemeinschaften den Staat.

c. ist der Staat abhängig von den Religionsgemeinschaften.

d. bilden Staat und Religionsgemeinschaften eine Einheit.

Aufgabe 34

Was ist Deutschland nicht?

a. eine Demokratie

b. ein Rechtsstaat

c. eine Monarchie

d. ein Sozialstaat

Aufgabe 35

Womit finanziert der deutsche Staat die Sozialversicherung?

a. Kirchensteuern

b. Sozialabgaben

c. Spendengeldern

d. Vereinsbeiträgen

Aufgabe 36

Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

a. die Krankenversicherung

b. die Autoversicherung

c. die Gebäudeversicherung

d. die Haftpflichtversicherung

Aufgabe 37

Wie werden die Regierungschefs / Regierungschefinnen der meisten Bundesländer in Deutschland genannt?

a. Erster Minister/ Erste Ministerin

b. Premierminister/  Premierministerin

c. Senator/ Senatorin

d. Ministerpräsident/  Ministerpräsidentin

Aufgabe 38

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und

sozialer …

a. Staatenverbund.

b. Bundesstaat.

c. Staatenbund.

d. Zentralstaat.

Aufgabe 39

Was hat jedes deutsche Bundesland?

a. einen eigenen Außenminister / eine eigene Außenministerin

b. eine eigene Währung

c. eine eigene Armee

d. eine eigene Regierung

Aufgabe 40

Mit welchen Worten beginnt die deutsche Nationalhymne?

a. Völker, hört die Signale …

b. Einigkeit und Recht und Freiheit …

c. Freude schöner Götterfunken …

d. Deutschland einig Vaterland …

Aufgabe 41

Warum gibt es in einer Demokratie mehr als eine Partei?

a. weil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürger und Bürgerinnen vertreten werden

b. damit Bestechung in der Politik begrenzt wird

c. um politische Demonstrationen zu verhindern

d. um wirtschaftlichen Wettbewerb anzuregen

Aufgabe 42

Wer beschließt in Deutschland ein neues Gesetz?

a. die Regierung

b. das Parlament

c. die Gerichte

d. die Polizei

Aufgabe 43

Wann kann in Deutschland eine Partei verboten werden?

a. wenn ihr Wahlkampf zu teuer ist

b. wenn sie gegen die Verfassung kämpft

c. wenn sie Kritik am Staatsoberhaupt äußert

d. wenn ihr Programm eine neue Richtung vorschlägt

Aufgabe 44

Wen kann man als Bürger / Bürgerin in Deutschland nicht direkt wählen?

a. Abgeordnete des EU-Parlaments

b. den Bundespräsidenten / die Bundespräsidentin

c. Landtagsabgeordnete

d. Bundestagsabgeordnete

Aufgabe 45

Zu welcher Versicherung gehört die Pflegeversicherung?

a. Sozialversicherung

b. Unfallversicherung

c. Hausratversicherung

d.. Haftpflicht- und Feuerversicherung

Aufgabe 46

Der deutsche Staat hat viele Aufgaben.Welche Aufgabe gehört dazu?

a. Er baut Straßen und Schulen.

b. Er verkauft Lebensmittel und Kleidung.

c. Er versorgt alle Einwohner und Einwohnerinnen kostenlos mit Zeitungen.

d. Er produziert Autos und Busse.

Aufgabe 47

Der deutsche Staat hat viele Aufgaben.Welche Aufgabe gehört nicht dazu?

a. Er bezahlt für alle Staatsangehörigen Urlaubsreisen.

b. Er zahlt Kindergeld.

c. Er unterstützt Museen.

d. Er fördert Sportler und Sportlerinnen.

Aufgabe 48

Welches Organ gehört nicht zu den Verfassungsorganen Deutschlands?

a. der Bundesrat

b. der Bundespräsident / die Bundespräsidentin

c. die Bürgerversammlung

d. die Regierung

Aufgabe 49

Wer bestimmt in Deutschland die Schulpolitik?

a. die Lehrer und Lehrerinnen

b. die Bundesländer

c. das Familienministerium

d. die Universitäten

Aufgabe 50

Die Wirtschaftsform in Deutschland nennt man …

a. freie Zentralwirtschaft.

b. soziale Marktwirtschaft.

c. gelenkte Zentralwirtschaft.

d. Planwirtschaft.

Ferienübersicht Deutschland 2016

Ferienkalender 2016 Deutschland

Ferientermine in Deutschland im Jahr 2016

Schuljahr 2015/2016 Schuljahr 2016/2017
Winter Ostern Pfingsten Sommer Herbst Weihnachten
24.03. /29.03. – 02.04.
17.05. – 28.05.
28.07. – 10.09.
31.10. /02.11. – 04.11.
23.12. – 07.01.
08.02. – 12.02.*
21.03. – 01.04.
17.05. – 28.05.
30.07. – 12.09.
31.10. – 04.11. /16.11.
24.12. – 05.01.
01.02. – 06.02.
21.03. – 02.04.
06.05. / 17.05. /18.05.
21.07. – 02.09.
17.10. – 28.10.
23.12. – 03.01.
01.02. – 06.02.
23.03. – 02.04.
06.05. / 17.05.
21.07. – 03.09.
17.10. – 28.10.
23.12. – 03.01.
28.01. – 29.01.
18.03. – 02.04.
06.05. / 17.05.
23.06. – 03.08.
04.10. – 15.10.
21.12. – 06.01.
29.01.
07.03. – 18.03.
06.05. /17.05. – 20.05.
21.07. – 31.08.
17.10. – 28.10.
27.12. – 06.01.
29.03. – 09.04.
18.07. – 26.08.
17.10. – 29.10.
22.12. – 07.01.
01.02. – 13.02.
21.03. – 30.03.
14.05. – 17.05.
25.07. – 03.09.
24.10. – 28.10.
22.12. – 02.01.
28.01. – 29.01.
18.03. – 02.04.
06.05. / 17.05.
23.06. – 03.08.
04.10. – 15.10.
21.12. – 06.01.
21.03. – 02.04.
17.05.
11.07. – 23.08.
10.10. – 21.10.
23.12. – 06.01.
18.03. – 01.04.
18.07. – 26.08.
10.10. – 21.10.
22.12. – 06.01.
08.02. – 13.02.
29.03. – 09.04.
18.07. – 27.08.
10.10. – 22.10.
19.12. – 31.12.
08.02. – 20.02.
25.03. – 02.04.
06.05.
27.06. – 05.08.
03.10. – 15.10.
23.12. – 02.01.
01.02. – 10.02.
24.03.
06.05. – 14.05.
27.06. – 10.08.
04.10. – 15.10.
19.12. – 02.01.
24.03. – 09.04.
06.05.
25.07. – 03.09.
17.10. – 29.10.
23.12. – 06.01.
01.02. – 06.02.
24.03. – 02.04.
06.05.
27.06. – 10.08.
10.10. – 22.10.
23.12. – 31.12.