Brauchen Sie zur Einreise nach Deutschland ein Visum?

Staatsangehörige der EU-Staaten

Staatsangehörige aus Nicht-EU-Staaten

Alle übrigen Ausländer sind für Aufenthalte in Deutschland grundsätzlich visumpflichtig. Für Besuchsaufenthalte bis zu 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen benötigen Angehörige der Staaten kein Visum, für die die Europäische Gemeinschaft die Visumpflicht aufgehoben hat.

Benötigen Ausländer, die mit einer Aufenthaltserlaubnis in einem Mitgliedsstaat des Schengener Abkommens leben, ein Visum für Besuchsreisen nach Deutschland?

Alle Ausländer, die mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis oder einem Visum für den langfristigen Aufenthalt (Kategorie „D“) in einem der Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens (sog. Schengener Staaten) leben, benötigen für Besuchsreisen nach Deutschland von bis zu 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen kein Visum.

Übersicht zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland

Staaten und Gebietskörperschaften Visumpflicht für Deutschland: Ja/Nein (1)
Afghanistan Ja
Ägypten Ja
Albanien (5) Nein
Algerien Ja
Andorra (4) Nein
Angola Ja
Antigua und Barbuda Nein
Äquatorialguinea Ja
Argentinien Nein
Armenien Ja
Aserbaidschan Ja
Äthiopien Ja
Australien (sowie Kokosinseln, Norfolkinsel, Weihnachtsinsel) (3) Nein
Bahamas Nein
Bahrain Ja
Bangladesch Ja
Barbados Nein
Belarus (s. auch Weißrussland) Ja
Belgien (2) Nein
Belize Ja
Benin Ja
Bhutan Ja
Bolivien Ja
Bosnien-Herzegowina (5) Nein
Botsuana Ja
Brasilien (4) Nein
Brunei Darussalam Nein
Bulgarien (2) Nein
Burkina Faso Ja
Burundi Ja
Cabo Verde Ja
Chile Nein
China (VR) (6) Ja
Costa Rica Nein
Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) Ja
Dänemark (2) Nein
Dominica Ja
Dominikanische Republik Ja
Dschibuti Ja
Ecuador Ja
El Salvador (4) Nein
Eritrea Ja
Estland (2) Nein
Fidschi Ja
Finnland (2) Nein
Frankreich (2) (einschließlich Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Guadeloupe, Martinique, Neukaledonien, Réunion, St. Pierre und Miquelon) Nein
Gabun Ja
Gambia Ja
Georgien Ja
Ghana Ja
Grenada Ja
Griechenland (2) Nein
Guatemala Nein
Guinea Ja
Guinea-Bissau Ja
Guyana Ja
Haiti Ja
Honduras (4) Nein
Hongkong (6) siehe VR China
Indien Ja
Indonesien Ja
Irak Ja
Iran Ja
Irland (2) Nein
Island (2) Nein
Israel (3) Nein
Italien (2) Nein
Jamaika Ja
Japan (3) Nein
Jemen Ja
Jordanien Ja
Kambodscha Ja
Kamerun Ja
Kanada (3) Nein
Kasachstan Ja
Katar Ja
Kenia Ja
Kirgisistan Ja
Kiribati Ja
Kolumbien Ja
Komoren Ja
Kongo (Republik Kongo) Ja
Kongo (Demokratische Republik) Ja
Korea (Republik Korea, Südkorea) (3) Nein
Korea (Demokratische Volksrepublik, Nordkorea) Ja
Kosovo Ja
Kroatien Nein
Kuba Ja
Kuwait Ja
Laos Ja
Lesotho Ja
Lettland (2) Nein
Libanon Ja
Liberia Ja
Libyen Ja
Liechtenstein (3) Nein
Litauen (2) Nein
Luxemburg (2) Nein
Macau (6) Nein
Madagaskar Ja
Malawi Ja
Malaysia Nein
Malediven Ja
Mali Ja
Malta (2) Nein
Marokko Ja
Marshall-Inseln Ja
Mauretanien Ja
Mauritius Nein
Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (5) Nein
Mexiko Nein
Mikronesien Ja
Moldau (5) Nein
Monaco (4) Nein
Mongolei Ja
Montenegro (5) Nein
Mosambik Ja
Myanmar (Burma) Ja
Namibia Ja
Nauru Ja
Nepal Ja
Neuseeland (einschließlich Cookinseln, Niue, Tokelau) (3) Nein
Nicaragua Nein
Niederlande (2) Nein
Niger Ja
Nigeria Ja
Norwegen (2) Nein
Oman Ja
Österreich (2) Nein
Pakistan Ja
Palästinensische Gebiete Ja
Palau Ja
Panama Nein
Papua-Neuguinea Ja
Paraguay Nein
Peru Ja
Philippinen Ja
Polen (2) Nein
Portugal (2) Nein
Ruanda Ja
Rumänien (2) Nein
Russische Föderation Ja
Salomonen Ja
Sambia Ja
Samoa Ja
San Marino (4) Nein
Sao Tomé und Principe Ja
Saudi-Arabien Ja
Schweden (2) Nein
Schweiz (2) Nein
Senegal Ja
Serbien (8) Nein
Seychellen Nein
Sierra Leone Ja
Simbabwe Ja
Singapur Nein
Slowakische Republik (2) Nein
Slowenien (2) Nein
Somalia Ja
Spanien (2) (einschließlich spanische Hoheitsgebiete in Nordafrika mit Ceuta und Melilla) Nein
Sri Lanka Ja
St. Kitts und Nevis Nein
St. Lucia Ja
St. Vincent u. Grenadinen Ja
Südafrika Ja
Südsudan Ja
Sudan Ja
Surinam Ja
Swasiland Ja
Syrien Ja
Tadschikistan Ja
Taiwan (9) Nein
Tansania Ja
Thailand Ja
Timor-Leste (Osttimor) Ja
Togo Ja
Tonga Ja
Trinidad und Tobago Ja
Tschad Ja
Tschechische Republik (2) Nein
Tunesien Ja
Türkei Ja
Turkmenistan Ja
Tuvalu Ja
Uganda Ja
Ukraine Ja
Ungarn (2) Nein
Uruguay Nein
Usbekistan Ja
Vanuatu Ja
Vatikan Stadt Nein
Venezuela Nein
Vereinigte Arabische Emirate Ja
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (2), (7) Nein
Vereinigte Staaten von Amerika (einschließlich Amerikanische Jungferninseln, Amerikanisch-Samoa, Guam, Puerto Rico) (3) Nein
Vietnam Ja
Weißrussland (s. auch Belarus) Ja
Zentralafrikanische Republik Ja
Zypern (2) Nein

1) Inhaber von Nationalpässen der Staaten, die zur Einreise nach Deutschland kein Visum benötigen (Angabe: „Nein“), dürfen sich ohne Visum grundsätzlich nicht länger als 90 Tage pro Halbjahr im Bundesgebiet aufhalten. Zudem dürfen sie während dieses Zeitraums keine Erwerbstätigkeit aufnehmen.

2) Staatsangehörige dieser Staaten sind von der Regelung unter 1) nicht betroffen.

3) Aufenthaltstitel (auch für Aufenthalte über 90 Tage) können nach der visumfreien Einreise beantragt werden.

4) Regelung unter 3) gilt entsprechend, wenn keine Erwerbstätigkeit aufgenommen wird.

5) Die Visumbefreiung gilt nur für Inhaber biometrischer Pässe.

6) Von der Visumpflicht befreit sind Inhaber von SAR-Pässen (Pässe der Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macau).

7) Von der Visumpflicht befreit sind auch Staatsbürger der britischen Überseegebiete (“British Nationals (Overseas)“)

8) Die Visumbefreiung gilt nur für Inhaber biometrischer Pässe, sofern diese nicht von der serbischen Koordinierungsdirektion (Serbisch: Koordinaciona uprava) ausgestellt wurden.

9) Die Befreiung von der Visumpflicht gilt nur für Inhaber von durch Taiwan ausgestellten Reisepässen, die eine Personalausweisnummer enthalten.

Zuständigkeit zur Visumerteilung

Kraft Gesetzes (§ 71 Abs. 2 Aufenthaltsgesetz) sind die Botschaften und Generalkonsulate (Auslandsvertretungen) der Bundesrepublik Deutschland für die Visumerteilung verantwortlich. Das Auswärtige Amt wird bei der Entscheidung von einzelnen Visumanträgen grundsätzlich nicht befasst. Kenntnisse über den Stand einzelner, bei den Auslandsvertretungen anhängiger Verfahren liegen dem Auswärtigen Amt nicht vor. Örtlich zuständig für die Visumerteilung ist die Auslandsvertretung, in deren Amtsbezirk der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt bzw. seinen Wohnsitz hat. Sachlich zuständig ist die Auslandsvertretung desjenigen Schengen-Staates, in dessen Hoheitsgebiet das alleinige oder hauptsächliche Reiseziel liegt.

Visumgebühren

Seit dem 14. Mai 2008 beträgt die Visumgebühr einheitlich für alle Kategorien 60 Euro.

Bearbeitungsdauer

Im Regelfall benötigen die Auslandsvertretungen zwischen zwei und zehn Arbeitstagen, um über einen Antrag für ein Visum für einen kurzfristigen Aufenthalt zu entscheiden. Bei einem Antrag für ein Visum, das zu einem längerfristigen Aufenthalt oder zur Arbeitsaufnahme berechtigt, muss mit einer mehrmonatigen Bearbeitungszeit gerechnet werden. Während der Hauptreisezeiten können Wartezeiten auftreten, bis der Antrag bei der Auslandsvertretung gestellt werden kann. Ist zur Einreise nach Deutschland ein Visum erforderlich, sollte der Antrag deshalb rechtzeitig gestellt werden.

Antragsverfahren

Der Visumantrag ist vom Antragsteller grundsätzlich persönlich bei der Auslandsvertretung an seinem Wohnort mit allen erforderlichen Unterlagen einzureichen. Um zeitaufwändige Nachforderungen zu vermeiden, sollten Reisende sich rechtzeitig vor Reisebeginn auf der Internetseite der zuständigen Auslandsvertretung über das Visumverfahren und die bei Beantragung des Visums vorzulegenden Unterlagen informieren. Das Visumantragsformular erhalten Reisende bei Antragstellung kostenlos von der jeweiligen Auslandsvertretung (in der ortsüblichen Sprachfassung). Die hier abrufbaren Formulare (s. rechts) können ebenfalls bei der zuständigen Auslandsvertretung eingereicht werden. Sie sind jedoch immer im Original in der von der Auslandsvertretung benutzten Sprachversion vorzulegen. Antragsformulare können auch kostenlos von der Internetseite der zuständigen Auslandsvertretung heruntergeladen werden.

Voraussetzung für die Erteilung von kurzfristigen Visa (Schengen-Visa)

Seit dem 5. April 2010 bildet die Verordnung (EG) Nr. 810/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über einen Visakodex der Gemeinschaft (Visakodex) die in sämtlichen Schengen-Staaten unmittelbar geltende europarechtliche Grundlage für die Erteilung von Visa für die Durchreise durch das Schengen-Gebiet oder für kurzfristige Aufenthalte im Schengen-Gebiet von höchstens 90 Tagen je 180 Tagen. Der Visakodex normiert die Visumerteilungs­­voraussetzungen, deren Vorliegen im Rahmen des Visumverfahrens von der Auslandsvertretung geprüft werden müssen. Die zuständige Auslandsvertretung entscheidet über die Visumerteilung im Rahmen einer Ermessensentscheidung, in die sämtliche Umstände des jeweiligen Einzelfalles einfließen. Ein Anspruch auf Erteilung eines Schengen-Visums besteht nicht. Das Vorliegen folgender Visumerteilungsvoraussetzungen muss von der Auslandsvertretung bei jedem einzelnen Visumantragsteller positiv festgestellt werden:

  1. Plausibilität und Nachvollziehbarkeit des Reisezwecks in Deutschland
  2. Finanzierung der Lebenshaltungs- und Reisekosten aus eigenem Vermögen bzw. Einkommen
  3. Bereitschaft des Visuminhabers, vor Gültigkeitsablauf des Visums wieder aus dem Schengen-Raum auszureisen,
  4. Vorlage einer für den gesamten Schengen-Raum und für die gesamte Aufenthaltsdauer gültigen Reisekrankenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 30.000 Euro.

Ist der Nachweis einer eigenen Finanzierung nicht möglich, kann die Finanzierung durch Abgabe einer förmlichen Verpflichtungserklärung gemäß §§ 66, 68 des Aufenthaltsgesetzes durch eine dritte Person nachgewiesen werden. Zuständig zur Entgegennahme einer solchen Erklärung ist in der Regel die Ausländerbehörde am Wohnort des sich Verpflichtenden. Personen, deren Einreise in den Schengen-Raum die Sicherheit oder die öffentliche Ordnung in den Schengen-Staaten gefährden würde oder die eine oder mehrere der oben genannten Erteilungsvoraussetzungen nicht erfüllen, können kein Visum erhalten. Im Falle der Ablehnung eines Visumantrags werden dem Antragsteller die für die Ablehnung maßgeblichen Gründe mitgeteilt. Gegen die Entscheidung der Auslandsvertretung steht jedem Antragsteller der Rechtsweg offen.

Voraussetzung für die Erteilung von Visa für längerfristige Aufenthalte bzw. für Aufenthalte, die zu einer Erwerbstätigkeit berechtigen

Für Aufenthalte über drei Monate oder Aufenthalte, die zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit führen, sind Ausländer grundsätzlich visumpflichtig. Hiervon ausgenommen sind Unionsbürger, EWR-Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der Schweiz. Staatsangehörige Australiens, Israels, Japans, Kanadas, Neuseelands, der Republik Korea und der Vereinigten Staaten von Amerika können darüber hinaus einen erforderlichen Aufenthaltstitel auch nach der Einreise einholen. Für alle anderen Staatsangehörigen gilt: Das Visum für einen längerfristigen Aufenthalt muss grundsätzlich vor der Einreise bei der zuständigen Auslandsvertretung beantragt werden. Es bedarf grundsätzlich der Zustimmung der zuständigen Ausländerbehörde in Deutschland. Zuständig ist die Ausländerbehörde des Ortes, an dem der Ausländer seinen Wohnsitz nehmen wird. Ist im Visumverfahren die Zustimmung der Ausländerbehörde erforderlich, kann das Verfahren bis zu drei Monaten, gelegentlich auch länger, dauern, da neben der Ausländerbehörde oft noch weitere Behörden (wie die Bundesagentur für Arbeit) beteiligt sind. Die Auslandsvertretung darf das beantragte Visum erst dann erteilen, wenn die Zustimmung der Ausländerbehörde vorliegt. Visa, die zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit berechtigen, bedürfen oftmals nicht der Zustimmung der Ausländerbehörde, was zu einer Beschleunigung des Visumverfahrens in diesen Fällen führt. Das Visumantragsformular für einen langfristigen Aufenthalt (über 3 Monate) erhalten Antragsteller kostenlos von der jeweiligen Auslandsvertretung. Das auf der Deite des Auswärtigen Amtes abrufbare Formular für einen langfristigen Aufenthalt kann ebenfalls bei der zuständigen Auslandsvertretung eingereicht werden, ist jedoch immer im Original (mindestens in zweifacherAusfertigung) und nur in der von der Auslandsvertretung benutzten Sprachversion vorzulegen! Bitte erkundigen Sie sich zuvor bei der Auslandsvertretung, bei der der Antrag gestellt werden soll! Für aufenthaltsrechtliche Maßnahmen und Entscheidungen nach dem Aufenthaltsgesetz für Ausländer, die sich bereits in Deutschland aufhalten, sind die Ausländerbehörden zuständig. Ausländerbehörden sind keine nachgeordneten Stellen des Auswärtigen Amts. Auf ihre Entscheidungen kann das Auswärtige Amt keinen Einfluss nehmen. Sie unterstehen vielmehr der Fachaufsicht der Innenministerien und -senatoren der Länder. Aufgrund der VO 265/2010 ist es nun möglich, sich mit einem nationalen Visum („D-Visum“) und einem gültigen Reisedokument bis zu drei Monate in einem Zeitraum von sechs Monaten im Schengen-Raum frei zu bewegen.

Verfahrensvereinfachungen für Antragsteller von Schengenvisa

Die Möglichkeit, Visumantragsformulare online herunterzuladen, am PC auszufüllen und das ausgefüllte und ausgedruckte Formular bei der Vorsprache in der Visastelle mittels eines Barcodes elektronisch einlesen zu lassen, trägt wesentlich dazu bei, die Bearbeitungsdauer am Visaschalter zu reduzieren. Daneben haben viele deutsche Auslandsvertretungen elektronische Terminvergabesysteme eingeführt, die helfen, das Besucheraufkommen zu steuern und damit die Wartezeiten zur Antragstellung verkürzen. Durch die verstärkte Erteilung von Visa, die innerhalb einer langfristigen Gültigkeitsspanne zu mehrfachen Kurzaufenthalten im Schengenraum berechtigen, kann die häufige Neubeantragung von Visa vermieden werden. Von dieser Möglichkeit können insbesondere Personen profitieren, die aus beruflichen oder privaten Gründen häufig reisen müssen und ihre Zuverlässigkeit durch legale Nutzung vorheriger Visa nachgewiesen haben. In Zukunft werden alle Auslandsvertretungen bei der Entgegennahme von Visumanträgen die Fingerabdrücke der Antragsteller elektronisch aufnehmen. Diese Biometrieerfassung wird schrittweise nach Regionen voraussichtlich bis Ende 2014 eingeführt. Nach einmaliger Abgabe der Fingerabdrücke ist die persönliche Vorsprache in der Auslandsvertretung zur Visumbeantragung nur noch im Ausnahmefall erforderlich. Eine erneute Biometrieerfassung ist erst nach Ablauf von fünf Jahren vorgesehen.

Statistik

  • Zahl der von den deutschen Auslandsvertretungen erteilten Schengen-Visa für kurzfristige Aufenthalte (Transit, Besuch, Geschäftsreisen, Tourismus und andere, AC) im Jahr 2013: 1.906.510 (im Jahr 2012: 1.782.351)
  • Zahl der von den deutschen Auslandsvertretungen erteilten nationalen D-Visa (in der Regel für längerfristige Aufenthalte beziehungsweise für Aufenthalte, die zu einer Erwerbstätigkeit führen sollen) im Jahr 2013: 177.703 (im Jahr 2012: 174.071)
  • Zahl der von den deutschen Auslandsvertretungen schriftlich abgelehnten Visumanträge im Jahr 2013: 194.941 (im Jahr 2012: 138.682)
  • Zahl der von den deutschen Auslandsvertretungen insgesamt bearbeiteten Anträge im Jahr 2013: 2.279.154 (im Jahr 2012: 2.095.104).

Stand: 06.11.2014 Quelle: Auswärtiges Amt Deutschland

Einreise nach Deutschland: Visum erforderlich?